Ansichten:

 Historisches: Ältestes Luftfahrzeug der Menschheit, der Heißluftballon wurde erfunden von den Brüdern Montgolfier! Die erste Ballonfahrt fand im Juni 1783, die zweite im September 1783 in Versailles statt. Tiere waren die ersten Passagiere und im November 1783 vertrauten sich zwei Menschen dem Luftfahrtgerät an. > „Kapadokya Ballons“ ist das älteste Unternehmen vor Ort; 50 000 Passagiere wurden bisher unfallfrei befördert.

Heißluftballons fahren in großer Stille und nur an der sich verändernden Landschaft unten verspürt man die Bewegung der Fahrt. Der Brenner mit seiner zischenden Flamme unterbricht kurzzeitig die absolute Stille.
Traumhaft ist das Gleiten über die wild zerklüftete kappadokische Landschaft, über Höhen, Täler, Felsformationen.
Am Morgen werden die Passagiere gegen 4 Uhr geweckt und vom Ballonfahrt - Unternehmen abgeholt. Beim Unternehmen werden Kuchen, Kekse, Kaffee und Tee gereicht als erstes Frühstück.
Die Erwartungen sind groß. Alle sind mehr oder weniger aufgeregt. Niemand hatte bisher eine solche Ballonfahrt unternommen.
Großes Abenteuer; Ballonfahrt bei Sonnenaufgang
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Frühstück bei der Ballonfirma: Im TV war schon einmal zu sehen, was zu erwarten ist.
Werbung für die Firmen, die Ballonfahrten anbieten, ist allgegenwärtig ... 

Start mit dem Ballon - Vorbereitungen

Der Geländewagen fährt mit Korb und Ballon auf dem Anhänger zum Startplatz voraus. Die künftigen Ballonfahrer werden erwartungsfroh hinterher befördert. >
Fertig für den Einstieg
> Vor Ort wird die Ballonhülle ausgebreitet und ein großer Ventilator bläst Luft hinein. Korb mit Brenner stehen bereit. Überall in der Umgebung werden Ballons vorbereitet und erste Brenner schießen heiße Luft in die Ballonhülle. Immer wieder leuchten in der nächtlichen Landschaft Ballons in ihrer Farbenpracht auf. Erste Ballons stehen schon senkrecht über den Gondeln. >
Ballons bei Sonnenaufgang am Himmel; Aufwärmung des Ballons ...
Startvorbereitungen
Langsam richtet sich der Ballon auf ... 
> Vage Streifen der kommenden Morgenröte zeichnen den Horizont. Das Licht des neuen Tages kündigt sich an. Der eigene Ballon steht zur Abfahrt bereit und der Brenner hebt den Korb schon mal leicht an. Etwas 20 Passagier besteigen den Korb und werden angeschnallt. Der Korb wird noch ausgeglichen, indem leichtere Mitfahrer einfach aus dem Korb gehoben und in ein anderes Ballonfach eingestellt werden. >
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> Einige starke, schnelle Brennphasen lassen den Ballon sanft abheben. Plötzlich befinden sich 50 – 70 Ballons in der Luft. Viele werden in der Dunkelheit nur sichtbar, wenn die Brenner die Hülle aufleuchten lassen. Im Tal liegen noch die Schatten der Nacht. >
Flug über die noch im Schatten der Nacht schlummernde Erde
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> Der Ballon überwindet die Schatten der Nacht im dunklen Tal und bricht sich Bahn in die Strahlen der Sonne. Man ist geblendet, muss die Augen schließen. Beim Öffnen der Augen sieht man die Sonnenstrahlen durchs Tal rasen und die Schatten der Nacht in minutenschnelle vertreiben. >

Worte sind ungeeignet, die Empfindungen bei diesem Naturschauspiel zu vermitteln. >

Mit dem Ballon am Himmel - Aufstieg und Fahrt über das Land ...
Lautlose Fahrt über die Landschaft

> Der Ballon vollzieht wieder eine volle Drehung; die jetzt von der Sonne erhellten Landschaften ziehen vorbei. Man denkt, in meiner letzten Stunde auf dieser Erde möchte ich so weiter fliegen mit diesen geschauten Eindrücken, höher und höher in die große schwarze Kälte der Unendlichkeit, um wieder Sternenstaub zu werden. >

Fahren am Boden eines Tals
> Der Ballon steigt, fällt, dreht sich und die Landschaft gleitet wie ein Film im Panoramakino an den Augen vorbei: Felswände, Höhen, Felsformationen, Kamine und Schlote geraten ins Blickfeld. Durch die Luftströmungen in unterschiedlichen Höhen wird der Ballon lenkbar im Steigen und Fallen. Mal geht es so tief hinunter, dass die Baumwipfel den Korbboden streifen. Ganz dicht fährt er an Felswände heran, so dass man in die aufgebrochenen Höhlenwohnungen sehen kann. Dann gewinnt der Ballon schnell wieder an Höhe, steigt an einer Felswand empor, um gleich wieder abzusinken und einem Tal zu folgen. Inzwischen beleuchtet die aufgehende Sonne die Bergkämme mit ihren Strahlen.  Nun geht es nur noch nach oben. >
Der Ballonpilot bei der Arbeit, 
Er erhält Anweisungen von dem Verfolgerteam am Boden,
Begegnung mit einer anderen Ballonbesatzung.
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> Auch in dieser Höhe ist es warm. Das Hochplateau der Startbasis liegt in 1400 bis 1600 Metern Höhe und der Ballon erhebt sich noch einmal 500 – 600 Meter über das Ausgangsniveau. Auch in dieser Höhe ist es nicht kalt, weil die heiße Luft des Brenners bei ihrem Austritt aus der Ballonhülle auch die Gondel erwärmt.

Von der Nacht in den Tag - ein einmaliges Erlebnis!

 ... schweben und gleiten über einer zerklüfteten Landschaft
Landung
Die Erde hat uns wieder ...
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Irgendwann muss man aber wieder runter! Wo landen und wie? Erste Ballons haben die Erde wieder erreicht. Die Verfolgungsmannschaften rangieren die Anhänger unter die sinkenden Ballons. Immer wieder sind solche Punktlandungen auf dem Anhänger zu beobachten.

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Auch der eigene Ballon landet auf seinem Hänger. Die Begleitmannschaft dirigiert an Seilen die Landung auf dem Anhänger. Der Ballon wird noch einmal angehoben und die Auflage korrigiert. Dann zieht der Geländewagen den Anhänger, den riesigen Ballon und den Korb mit Passagieren heraus aus dem Geröllfeld, bis ein Platz gefunden ist, wo die Ballonfahrer problemlos aussteigen können.

Ein Tisch wird aufgebaut, mit Blumen und Sektgläsern geschmückt, die in Herzform gestellt sind; Sekt wird eingeschenkt und auf die glückliche Landung angestoßen
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Ein kleines Kästchen steht plötzlich auf dem Tisch, in das die Ballonfahrer ihr Dankeschön einwerfen können. Ein Zertifikat für die Teilnahme wird überreicht.

Ein Ereignis, das sicher immer unvergesslich bleiben wird, hat sein Ende gefunden. Im Hotel wartet vor den Tagesausflügen das zweite Frühstück.

 

Auf das glückliche Ende!  Eine Gruppen von Menschen unterschiedlicher Nationalität hat sich als Kurzzeitteam auf Sehenswertes aufmerksam gemacht, Emotionen und Gemeinsamkeiten erlebt und trennt sich wieder!
 
Panoramafahrten durchs Land
Tanz der Derwische
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PM10-.2014